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Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer

geb. 1943, Studium der Mathematik, Physik und Chemie; bis 1975 wiss. Assistent für theoretische Physik, 1971 Promotion in Physik, 1974 in Philosophie. Ab 1975 an der Universität Hannover, ab 1981 Professor an der Universität Gießen. Seit 1991 an der Technischen Universität Braunschweig. Zahlreiche Veröffentlichungen.

Arbeitsgebiete: Logik, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Grundlagen der Physik und der Biologie, Naturphilosophie, künstliche Intelligenz. Mitglied im Wissenschaftsrat der GWUP

Gerhard Vollmers Homepage der TU Braunschweig

    Ausgewählte Veröffentlichungen:
  • Darf man Falsches lehren? Eine wissenschaftsdidaktische Überlegung. Naturwissenschaften 76 (1989) 185-193
  • Gut, wenn was schiefgeht! Wie Fehlleistungen die Forschung fördern. Sitzungsberichte der Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin, N.F. 36 (1997) 1-16
  • Wieso können wir die Welt erkennen? - Neue Argumente zur Evolutionären Erkenntnistheorie.In Klaus Richter (Hrsg.): Evolutionstheorie und Geisteswissenschaften. Acta Academiae Scientiarum 5 (2000). Erfurt: Akademie gemeinn¨tziger Wissenschaften zu Erfurt 2001, 31-49 (Diskussion 50-54)
  • Gelöste, ungelöste und unlösbare Probleme. Zu den Bedingungen wissenschaftlichen Fortschritts, Göttingen 1998
  • Wissenschaftstheorie im Einsatz. Beiträge zu einer selbstkritischen Wissenschaftsphilosophie, Hirzel/Stuttgart 1993
  • Evolutionäre Erkenntnistheorie. Hirzel,Stuttgart 1998
  • Wir irren uns empor - Zum Tode des Philosophen Karl Raimund Popper. In: Skeptiker Heft 1/1995, S. 4 - 6.
  • Wozu Pseudowissenschaften gut sind - Argumente aus Wissenschaftstheorie und Wissenschaftspraxis. In: Skeptiker Heft 4/1994, S. 94 - 101.
  • Wieso können wir die Welt erkennen? Neue Beiträge zur Wissenschaftstheorie. Hirzel, Stuttgart 2002
Seminar für Philosophie
TU Braunschweig
Geysostraße 7
38106 Braunschweig


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